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Der schlechte Ruf der Bioresonanz

Traurig aber wahr, die Bioresonanz hat inzwischen einen schlechten Ruf in den Medien, bei Therapeuten und in der Bevölkerung. Was sind die Gründe und ist sie noch zu retten? Ein Aufruf von Heilpraktiker Alan E. Baklayan eine der vielversprechendsten Heilmethoden der 90er neu zu evaluieren.
Letztens saß wieder ein Patient bei mir in der Praxis, deutete mit einem leicht ablehnenden Blick auf meine Teststation und eröffnete mir, dass er schon mit „Bioresonanz“ behandelt wurde und es „nichts gebracht hat“.
Das geschieht regelmäßig. Ich entgegne dem einfach mit einem freundlichen Lächeln und führe „meine Differential Test Systematik“ aus. Nach ca. 20 Minuten kommt ausnahmslos der begeisterte Kommentar: „Aber so gründlich und systematisch war es nicht!“ Begleitet von einem Staunen über all die spezifischen Belastungen und Zusammenhänge, die herausgefunden wurden konnten.
Erst dann erkundige ich mich, was denn „bioresonanztechnisch“ gemacht wurde? „Es wurden eben viele Nahrungsmittelallergien gelöscht“, heißt es. Doch meist weiß der Patient nicht, was überhaupt gemacht wurde. Oft wurde mit dubiosen „automatischen Messgeräten“ getestet und therapiert, die alle eins gemein haben: die Ergebnisse sind nicht reproduzierbar, meist sehr allgemein gehalten und führen zu keinen bleibenden Erfolgen. Nach anfänglichen Effekten und Begeisterung über die schönen ausgedruckten Diagramme bleiben die Patienten bald weg.

„Let´s face it!“ sagen die Amerikaner: Bioresonanz hat – leider – einen sehr schlechten Ruf.
Wie konnte so etwas passieren? Wie konnte eine der vielversprechendsten aufkommenden Heilmethoden der 90er Jahre dermaßen in Ungnade fallen?

Die Gründe liegen klar auf der Hand:

Testkasten TRIKOMBINTrikombin
  1. Manche Firmen setzen den Verkauf der Geräte an erster Stelle ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Es muss schnell und einfach gehen. Dass die versprochenen Ergebnisse nur kurzfristig eintreten, aber mittel- und langfristig nicht halten, interessiert nicht.
  2. Am besten soll die Therapie an die Sprechstundengehilfin delegierbar sein.
  3. Die Verbindung der zwei größten Hersteller auf dem Markt mit der Scientology-Kirche hat der Herstellung eines guten Rufs auch nicht sehr geholfen, um es dezent auszudrücken. Es ist einem nie ganz wohl, wenn man beim Kauf der Geräte weiß, dass ein Teil des Erlöses indirekt der Scientology-Kirche zugute kommt. Dies bietet eine stetige Angriffsfläche für die Schulmedizin, Universitätsmedizin und Medien, teilweise ungerecht, da die große Mehrheit der Therapeuten, die damit arbeiten, nichts mit Scientology zu tun hat.
  4. Die neuerliche Übernahme dieser Unternehmen durch chinesische Firmen hat das Vertrauen der europäischen Therapeuten und treuen Anhänger dieser Methode auch nicht wirklich gefördert. Dass dies geschehen ist, ist kein Zufall und hängt mit der neuesten Medizinpolitik in China zusammen. Dass die Chinesen eine andere Agenda haben, wird sich bald herausstellen…
  5. Der alte langweilige Streit zwischen naturheilkundlicher Medizin einerseits und Schulmedizin und Pharmaindustrie, die die Gesetze der Regulationsmedizin hartnäckig verleugnet andererseits.
    Können Sie sich vorstellen, was es für die Pharmaindustrie bedeuten würde, wenn die Frequenztherapie auch nur in Teilbereichen funktioniert? Eine Therapie, die praktisch aus einem Akku kommt und nichts kostet? Die Geschichte der Medizin müsste neu geschrieben werden.
    Auch wenn die Forschung in der Biologie, der Biochemie und der Biophysik schon längst die veralteten Konzepte der Universitätsmedizin vernichtet hat, halten Dinosaurier an ihren überholten Theorien fest. Sie verlangen „harte Beweise“, die es schon längst in Massen gibt. Aber was nicht sein darf, kann halt nicht sein.
    Für den Verbraucher und seine Gesundheit sind die Konsequenzen enorm, denn dadurch werden die Leistungen der Frequenztherapie durch die Krankenkassen nicht anerkannt, er muss es aus eigene Tasche zahlen, und wenn dann keine schnellen Ergebnisse auftauchen, gibt der Patient auf.
    Therapeuten sind dadurch nicht motiviert, sich fachlich weiter zu bilden… die Qualität ist mangelhaft… der Kreis schließt sich.
    Die Rechnung der Pharmaindustrie geht also auf.
  6. Nicht zu vergessen, dass die Amerikaner, besser gesagt die FDA, kurzerhand Bioresonanzgeräte einfach verboten haben. Auch das blockiert einiges.
Der Schaden ist bereits entstanden, und wie man es auch dreht und wendet, die Bioresonanz hat einen schlechten Ruf. Das ist Fakt.

Wer das anzweifelt, kann gern versuchen bei den Medien einen positiven Artikel zu veröffentlichen, Universitätsprofessoren für Studien zu gewinnen, oder sogar bei Wikipedia etwas zu posten. Die Tür wird einem einfach vor der Nase zugeschlagen.

Das schlechte Image der Bioresonanz ist allgegenwärtig, dabei wird vieles in einen Topf geworfen, das sehr unterschiedliche Ansätze beschreibt.DermaVit Onlineshop

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Bio-resonanz bedeutet, dass das biologische System in Resonanz geht.
Soweit passt diese Definition natürlich zu vielen Systemen. Jede Therapie, die Schwingungen mit einem biologischen System in Resonanz setzt und dadurch spezielle Wirkungen erzielt, kann man als Bioresonanz bezeichnen, so auch das Trikombin. Doch wird das Wort „Bioresonanz“ schon längst mit einer bestimmten Technologie assoziiert, die viele Firmen wie Bicom/Regumed, Mora, Vega und andere anwenden. Diese unterscheidet sich jedoch vollkommen von der Technologie der Matrix-Entladung, die dem Trikombin eigen ist! Somit sind Parallelen eigentlich kaum zu finden.

Das Wesen, der Kern, das Prinzip, die Basis der Trikombin Anwendung ist die Matrix-Entladungs-Therapie. Je nachdem welche Ebene therapiert wird, werden Körper, Psyche, Meridiane und Chakren von allen unnötigen und schädlichen Ladungen befreit. Doch auch das Wort Matrix wird bereits mit vielen anderen therapeutischen Anwendungen assoziiert.

Ich bekenne mich bedingungslos zur Anwendung von Frequenzen in biologischen Systemen. Es ist meine feste Überzeugung, dass diese Therapieform der Verwendung von „Chemie“ weit überlegen ist. Auch, dass keine andere traditionelle Therapieform so viele Möglichkeiten bietet, selbst bei schwierigsten Krankheitsbildern und, dass sich diese Therapieform in einer weit entfernten Zukunft unweigerlich durchsetzen wird.

Basierend auf Jahrzehnten der Erfahrung bin ich der unerschütterlichen Überzeugung, dass die Bioresonanztherapie in Zusammenhang mit der orthomolekularen Medizin, und Phytotherapie, in der Behandlung chronischer Erkrankungen sowie Zivilisationskrankheiten anderen Therapien weit überlegen ist.
Aber dies wird sich nur dann durchsetzen, wenn wir wachsam auf die Qualität unserer weiteren Bildung, achten und den Patienten durch immer bessere Ergebnisse überzeugen.

Einige lobenswerte Versuche in diesem Bereich finden bereits statt. Ich persönlich habe die DTS „Differential Test Systematik“ und den „Arbeitskreis Treff und Bioresonanz“ schon 1998 ins Leben gerufen, um eine Plattform zu bieten, auf der wir zum Austausch anregen. Hier sind alle Bioresonanz-Therapeuten – unabhängig vom Gerätehersteller- willkommen. Sich über die Uneinigkeiten und Streitigkeiten innerhalb der Frequenztherapie-Kreise hinwegzusetzen, ist nicht ganz einfach. Hier spielen Firmeninteressen oft die wichtigere Rolle als Kompetenz.

Wie begegnen wir als Therapeuten diesem Problem?
Da ich in meiner Praxis das Trikombin R, mit der integrierten Harmonikalischen Frequenzsystematik und der Technologie der „Matrix-Entladung“ verwende, erwähne ich immer seltener die Bioresonanz gegenüber den Patienten, da ich auch tatsächlich keine klassische Bioresonanz anwende.
Die neue HEAL-Anwendungssoftware (Harmonikalische Energetische Akupunkt und Leitbahn) gibt mir eine zusätzliche Ausweichmöglichkeit, da es sich dabei faktisch nicht um Bioresonanz, sondern um eine Akupunktur ohne Nadeln handelt.
Ich bemerke oft, dass bei Anfragen und Neuaufnahmen von Patienten sich die Akzeptanz deutlich erhöht gegenüber der klassischen Bioresonanz.
Einen großen Lichtblick gibt es allerdings: wir leben im Zeitalter der Informationsübertragung. Mit den Fortschritten der Biophysik und Biochemie in diesem Bereich kann man kaum Schritt halten. Resonanzphänomene bilden praktisch die Grundlage dieser Forschung und langfristig wird sich die Frequenz-Medizin durchsetzen, es fragt sich nur unter welchem Namen.